KRANKENSTATION

UNSERE KRANKENSTATION

Die Krankenstation der Deutschen Schule Max Uhle bietet allen Schülern und Mitarbeitern eine erstklassige medizinische Versorgung. Es wird viel Wert gelegt auf eine gute, direkte Betreuung. Daneben werden Gesundheitsprogramme, Krankheitsprävention und Erste-Hilfe-Kurse angeboten.

Der Dienst in der Krankenstation wird von einer festangestellten Krankenschwester und einer Krankenpflegerin verrichtet. Zusätzliche Unterstützung erfährt die Krankenstation von einem Arzt, der zweimal pro Woche an der Schule Dienst tut.

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Cecilia Barrios

Krankenschwester

cbarrios@cmu.edu.pe

Die medizinische Betreuung des Dienstes beinhaltet: Gesundheitsversorgung, Orientierung und Erstdiagnose für Schüler und Angestellte. Darunter:

Erste Hilfe.
Verabreichung von Medikamenten, wenn eine Verschreibung vorliegt.
Behandlung chronischer Krankheiten.
Verabreichung von alltäglichen Arzneimitteln gegen leichte Erkrankungen (Schmerzmittel, fiebersenkende Arzneien, Antihistaminika und krampflösende Medikamente).

WIR WEISEN DARAUF HIN, DASS DIE KRANKENSCHWESTER KEINE VERSCHREIBUNGSPFLICHTIGEN MEDIKAMENTE VORRÄTIG HAT, WIE Z.B. ANTIBIOTIKA, ANTIPARASITÄRE ARZNEIMITTEL, ANTIKONVULSIVA ETC.

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EMPFEHLUNGEN

Wenn der Schüler unter Fieber, Husten, Durchfall und Übergeben leidet, sollte er sich zu Hause erholen und erst wieder am Unterricht teilnehmen, wenn die Krankheit auskuriert ist.
Wenn Schüler für mehr als 24 Stunden Fieber haben, sollten sie zu Hause bleiben, da sie vermutlich unter einer ansteckenden Viruserkrankung leiden.
Im Falle, dass der Schüler während der Schulzeit Medikamente einnehmen muss, ist es erforderlich, dass die Eltern der Schule das ärztliche Attest zukommen lassen. Darauf müssen der vollständige Name des Schülers, das Ausstellungsdatum, Art, Dosis und Häufigkeit der Einnahme, sowie der Name und die Unterschrift des behandelnden Arztes vermerkt sein.

Medikamente werden nicht verabreicht, wenn sie sich nicht in der unversehrten Originalverpackung befinden. Es wird empfohlen, den Zeitplan für die Einnahme von Medikamenten möglichst so zu legen, dass sie zu Hause stattfinden kann.

Im Falle ansteckender Krankheiten, wie Windpocken, Mumps, Grippe etc., bitten wir die Eltern, sich mit uns in Verbindung zu setzen und uns die unterschriebene Diagnose des Kinderarztes zukommen zu lassen.

Achten Sie stets darauf, dass die Mobilfunknummer, die Sie bei uns angegeben haben, noch aktuell ist. Sollte sich Ihre Rufnummer ändern, teilen sie das bitte dem Sekretariat mit, damit unsere IT-Abteilung die Änderung speichern kann.

PROTOKOLL DER ERSTVERSORGUNG BEI UNFÄLLEN IN DER SCHULE

Die Schule verfügt über ein Aktionsprotokoll im Falle von Unfällen, die während der Zeit passieren, in der die Schüler in den Einrichtungen der Schule sind. Die Schule verfährt wie folgt, je nach Schwere und Art des Unfalls und der Verletzung:

LEICHTER UNFALL ODER LEICHTE VERLETZUNG

Es wird Erste Hilfe geleistet. Danach kann der Schüler mit seinem gewohnten Tagesablauf fortfahren.

MITTELSCHWERER UNFALL ODER MITTELSCHWERE VERLETZUNG

Sollte eine medizinische Behandlung erforderlich sein, leistet die Krankenstation Erste Hilfe. Außerdem werden die Eltern oder Erziehungsberechtigten telefonisch benachrichtigt, um ihr Kind von der Schule abzuholen und in ein Krankenhaus zu bringen.
Im Falle von Kindergartenkindern ist es die Gruppenleiterin, die die Eltern oder Erziehungsberechtigten benachrichtigt, um das Kind abzuholen.
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Accidente o lesión grave

Entsprechend der Einschätzung der Krankenstation wird der Schüler vom Schulpersonal in ein Krankenhaus gebracht.
Die Eltern oder Erziehungsberechtigten werden telefonisch benachrichtigt und gebeten, sich so schnell wie möglich in dem entsprechenden Krankenhaus einzufinden.

Jeder Schüler ist im Rahmen der Schulversicherung versichert, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. Die Versicherung der Firma La Positiva deckt persönliche Unfälle der Schüler ab.

Unmittelbar nach dem Unfall und bis maximal 48 Stunden danach muss sich der Erziehungsberechtigte des Versicherten an eine der Versicherung angeschlossenen Gesundheitseinrichtung wenden und sein Ausweisdokument (DNI oder Carnet de extranjería) vorlegen.

BEHANDLUNGSZEITEN: