UNESCO

XIX MODELL INTERNACIONAL UNESCO ARGENTINIEN 2018

Vom 3. bis zum 6. Oktober fand in Buenos Aires, Argentinien, das XIX. Internationale UNESCO-Modell statt, an dem UNESCO-Schulen aus der ganzen Welt teilnahmen.  Die Schulen wurden vertreten von Schülern im Alter zwischen 14 bis 19 Jahren. An der Veranstaltung nahmen unter anderem Schulen aus Argentinien, Uruguay, Rumänien, Nigeria, Uganda, Bolivien, Paraguay und Peru teil. Die diesjährige Veranstaltung wurde in der Turnhalle der José-Hernández-Schule in Villa Ballester unter der Schirmherrschaft des Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen sowie des Ministeriums für Bildung, Kultur, Wissenschaft und Technologie und der Generaldirektion für Kultur und Bildung der Provinz Buenos Aires, durchgeführt.

Unsere Schule vertrat die Islamische Republik Pakistan, mit Carolina Corrales als Kanzlerin, María Belén López als Vorsitzende der Kommission für Kultur und Bildung, Francisco Flores als Vorsitzender der Wissenschaftskommission und Piero Chevarría als Vorsitzender der Kommission für Sozialwissenschaften.

Eines der diskutierten Themen war die Umsetzung wissenschaftlicher Fortschritte für eine nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen durch das Internationale Wasserprogramm, das Programm Mensch und Biosphäre sowie durch das Programm Geowissenschaften und Geoparks;

Des Weiteren wurden die Fragestellungen erörtert, inwieweit der allgemeine Zugang zu Informationen durch offene und integrative Lösungen sowie den innovativen Einsatz von IT (Informations- und Kommunikationstechnologie) und Kommunikation für eine nachhaltige Entwicklung gefördert werden kann. Auch über Wege der Überwachung der Fortschritte bei der nachhaltigen Entwicklung der Ziele 4-Bildungen 2030, die Generierung von Beweisen und Empfehlungen, wurde diskutiert.

Diese Veranstaltung ist ein Modell der Verhandlung, Argumentation und Debatte mit dem Ziel, zu veranschaulichen, dass durch argumentative Verfahren und gemeinsame Verhandlungen zwischen den verschiedenen Regionen der Welt demokratische Vereinbarungen erreicht werden können, ohne Gewinner und Verlierer zu bestimmen.

Unsere Schüler, die die Islamische Republik Pakistan vertraten, beteiligten sich aktiv an der Ausarbeitung von präambulatorischen und operativen Klauseln zu jedem der Themen, die in den vier Tagen in den Resolutionsprojekten diskutiert und mit den 69 teilnehmenden Ländern verhandelt wurden. Sie erhielten Zustimmung und Bestätigung in mehreren der behandelten Themen und bei der endgültigen Beschlussfassung. Dank der Arbeit unserer Schüler wurde die Max Uhle Schule ratifiziert und für das nächste Treffen der UNESCO-Schulen eingeladen, das im nächsten Jahr stattfinden wird.

 

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