PÄDAGOGISCHE PSYCHOLOGIE

PRÄSENTATION

In der Abteilung der pädagogischen Psychologie bieten wir Schülern aus allen Stufen Hilfe und Unterstützung an, damit sie sich in allen Lebenslagen sicher und geborgen fühlen. Bei uns zählt jedes Kind und wir gehen individuell auf die Bedürfnisse jedes Einzelnen ein, was Fähigkeiten, Lerntempo und persönliche Entwicklung betrifft.

Wir arbeiten eng mit den Lehrern der einzelnen Fachschaften zusammen, um differenziert auf die Bedürfnisse von jedem Schüler eingehen zu können. Mittels Präventions- und Früherkennungsprojekten können wir Probleme oft bereits vor dem Entstehen erkennen und dem Schüler Lösungswege aufzeigen, sowohl was den kognitiven Bereich betrifft, als auch bei Verhaltensmustern und im Gefühlsleben. Der psychopädagogische Dienst steht auch Eltern, Lehrern und allen anderen Angestellten der Schule zur Verfügung.

Es ist unser Ziel, ein möglichst friedliches und harmonisches Lernumfeld zu schaffen, damit sich unsere Schüler bei uns wohlfühlen und mit ihrer Schule identifizieren.

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Mariana Noboa

Leiterin des Bereichs

mnoboa@cmu.edu.pe

DIE ABTEILUNG FÜR PÄDAGOGISCHE PSYCHOLOGIE ARBEITET FÜR EINE GESUNDE BIO-PSYCHISCH-SPIRITUELLE ENTWICKLUNG DER SCHÜLER

Das Team der Abteilung besteht aus der Koordinatorin für Bildung und Orientierung, einem Psychologen für jede der vier Stufen und vier Psychologiepraktikanten, die sich um die dringendsten Fälle kümmern.

ÜBERWEISUNG AN EINEN EXTERNEN SPEZIALISTEN

Probleme, die die Behandlung eines klinischen Psychologen erfordern

PROGRAMME ZUR PRÄVENTION UND RECHTZEITIGEN INTERVENTION

Psychosoziale und emotionale Probleme

COUNSELING

Mediation und Schlichtung für Schüler, Lehrer und Eltern

BERATUNGSSTELLE FÜR TUTOREN, LEHRER UND ELTERN

Psychopädagogische Fragen in der psychosozialen und akademischen Entwicklung

VORBEREITUNG IN PSYCHOSOZIALEN FRAGEN

  • Sexualkunde
  • Erkennung und Prävention von Bullying
  • Lernmethoden
  • Austauschreise nach Deutschland der Klassen 6 und 10

BERUFSBERATUNG UND ORIENTIERUNG

  • Vorbereitung auf das Unileben
  • Studienberatung und Karriereplanung

SOZIALE KOMPETENZEN ENTWICKELN

  • Der Umgang mit persönlichen Problemen im sozialen und akademischen Bereich
  • Die eigenen Stärken, Interessen und Talente erkennen mittels verschiedener Testverfahren

INTERVENTIONSRÄUME

Prüfungs- und andere Ängste wirksam bekämpfen
Begleitung bei der Entwicklung von Lernstrategien
Techniken zur Stressbewältigung
Probleme mit Selbstkontrolle und Selbstregelung in verschiedenen Situationen lösen
Adaptive Strategien fördern und übernehmen (Sport, Unterrichtsraum, Pause etc.)
Optimierung von zwischenmenschlichen Beziehungen – Konfliktvermeidung

AKTIVITÄTEN

Orientierung und psychologische Einschätzung von Schülern
Intervention im Falle von Krisen
Turnusmäßige Hilfe für Tutoren und Lehrer
Orientierung und Beratung für Eltern
Programm zur Ausbildung von Schülern zu Mediatoren
Treffen zur Reflektion über Erlebtes
Forschungsprogramme
Begleitung von neuen Schülern während ihrer Anfangszeit in der Schule

NACHRICHTEN ZU AKTIVITÄTEN

BENUTZUNG UND KONSEQUENZEN NEUER TECHNOLOGIEN – TREFFEN MIT DEN ELTERN

Am Abend des 10. August trafen sich interessierte Eltern in der Schule Max Uhle, um mehr über den Umgang mit den sogenannten “Neuen Technologien” und den daraus entstehenden Konsequenzen zu erfahren. Die vortragenden Referenten konnten dabei nützliche und wertvolle Ratschläge geben. Unter ihnen waren:

Arturo Dávalos (Liz. in Erziehung, Chemischer Ingenieur und pharmazeutischer Chemiker), Oscar Fernández (Liz. in Erziehung, Spezialist für Geschichte und Philosophie), Carlos Herrera (M.A. in Prozessrecht und Rechtspflege), Iván Montes (Dr. M.A. in Erziehungswissenschaft und Erziehungspsychologie) und Marcos López (Unteroffizier der Staatspolizei von Peru und Liz. in Erziehung, Spezialist für Sprache und Literatur, Psychologie und Philosophie).

TIPPS ODER LEITFADEN FÜR DEN UMGANG MIT ELTERN

LIEBEN – BEGLEITEN – ZUHÖREN – KENNEN – VERSTEHEN – VERBESSERN – RESPEKTIEREN – ZUSTIMMEN

“VORSORGE IST BESSER ALS NACHSORGE”

Das Verhalten des Kindes immer im Auge behalten und genau beobachten. Änderungen im Verhalten oder des Charakters erkennen. Kinder und Jugendliche reagieren auf Bullying in sozialen Netzwerken oft mit Passivität, Reizbarkeit und Abschottung.

Wissen mit wem das eigene Kind verkehrt.

Internet, Chats, Whatsapp etc. nicht sorglos verwenden. Es wird davon abgeraten, im Schlafzimmer des Kindes Zugang zu diesen Medien zu haben.

Informieren Sie sich über die latenten Gefahren, die in sozialen Netzwerken lauern und was sie bedeuten. Was ist z.B. Cyberbullying, Grooming und ähnliches? Kennen Sie die vielen verschiedenen Arten von Internetkriminalität, die tagtäglich stattfinden?

Das Cyberbullying oder Stalking kann bei den Opfern zu tiefen Depressionen bis hin zum Selbstmord führen.

Online-Gewalt unterscheidet nicht nach Geschlecht oder Alter.

Technologie kann genauso zu Suchterscheinungen führen, wie Drogen oder Alkohol, mit ganz ähnlichen Symptomen. Der Nutzer ergreift jede Möglichkeit zum Konsum des Suchtmittels. Im Falle von internetsüchtigen Kindern tritt alles andere in den Hintergrund und es geht nur noch darum, möglichst schnell wieder an den Rechner oder das Smartphone zu kommen.

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Unser Team:

Von rechts nach links:

Vorne: Mariana Noboa, Camila Saca, Laura Schippel, María Alejandra Velarde, Jol Chirinos.

Hinten: Lizette Mosca, Daniela Canazas, Lucía Chirinos, Daniela Canazas

Departamento de Psicopedagogía

Pabellón A 11

Teléfono (054) 232921 – 218669

Anexo  118