Diario de viaje – intercambio a alemania Clase 10

Días 6 y 7 de mayo

Abflug und Ankunft

Am ersten Tag trafen sich fast alle am Flughafen, mit Ausnahme unserer Freunde Lucas, Radha und Ariana, die wir bereits in Lima trafen. Der Flug von Arequipa nach Lima hatte Verspätung; wir starteten um 11:30 Uhr, doch das Flugzeug hob erst 30 Minuten später ab, also um 12 Uhr.

Der Flug nach Lima verlief normal, es gab keine nennenswerten Vorkommnisse. In Lima angekommen, holten wir unser Handgepäck und die Koffer ab, dann trafen wir im Gepäckbereich auf die zuvor erwähnten Kollegen. Aufgrund der Verspätung des Fluges von Arequipa nach Lima hatten wir keine Zeit zum Essen, wir gingen direkt zur Zollabfertigung, um die notariell beglaubigte Erlaubnis abzugeben. Allerdings gab es ein Problem mit unserer Kollegin Luciana, da ein Datum nicht korrekt war, weshalb sie uns nicht begleiten konnte. Danach aßen einige etwas, während andere im Abflugbereich warteten.

Es gab eine Verwirrung, da einige Studenten dachten, der Flug hätte sich um einige Stunden verspätet. Da wir aufgrund der Verspätung des ersten Fluges keine Zeit zum Essen hatten, waren wir glücklich und beschlossen, zum Essen zu gehen. Dann stellten wir fest, dass der Flug keine Verspätung hatte und wir zum Flugzeug eilen mussten. Der Flug startete um 17:30 Uhr, alle nahmen ihre Plätze ein und von dort aus ging es 12 Stunden von Lima nach Amsterdam.

Als Mahlzeiten gab es Nudeln und Hähnchen sowie einen Pilzauflauf zum Frühstück. Bei der Ankunft in Amsterdam gingen wir durch den Zoll, zeigten anschließend unseren Reisepass bei der Einwanderungsbehörde vor und hatten eine Stunde Zeit, in der einige etwas aßen, dann stiegen wir um 16:40 Uhr in das Flugzeug von Amsterdam nach Stuttgart, kamen um 17:50 Uhr an und warteten dann eine ganze Weile, bis alle Koffer abgeholt waren; danach nahmen wir den Bus, der uns zur Herberge brachte; wir kamen gegen 20 Uhr an und aßen Kaninchensuppe zum Abendessen, danach wurden uns unsere Zimmer zugewiesen

Día 8 de mayo

Reise nach Karlsruhe – ein unvergessliches Erlebnis

Vor einiger Zeit hatten wir die Gelegenheit, nach Karlsruhe zu reisen, und diese Erfahrung war wirklich unglaublich. Schon am Anfang hatten wir etwas Zeit, um die Stadt selbstständig zu erkunden. Dabei konnten wir die Atmosphäre genießen, durch die Straßen spazieren und die besondere Architektur bewundern. Karlsruhe hat eine sehr offene und ruhige Ausstrahlung, die uns sofort gefallen hat.

Ein besonderes Highlight war der Besuch im Zoo Karlsruhe. Das Beste daran war, dass der Eintritt kostenlos war, was die Erfahrung noch angenehmer machte. Wir verbrachten dort mehrere Stunden, sahen viele interessante Tiere und konnten uns einfach entspannen. Direkt danach gingen wir auch in ein Museum, das ebenfalls gratis zugänglich war. Dort lernten wir neue Dinge, sahen spannende Ausstellungen und hatten insgesamt eine sehr gute Zeit. Es war wirklich verrückt, wie viel wir an einem einzigen Tag erleben konnten.

Es gab eine Verwirrung, da einige Studenten dachten, der Flug hätte sich um einige Stunden verspätet. Da wir aufgrund der Verspätung des ersten Fluges keine Zeit zum Essen hatten, waren wir glücklich und beschlossen, zum Essen zu gehen. Dann stellten wir fest, dass der Flug keine Verspätung hatte und wir zum Flugzeug eilen mussten. Der Flug startete um 17:30 Uhr, alle nahmen ihre Plätze ein und von dort aus ging es 12 Stunden von Lima nach Amsterdam.

Natürlich durfte gutes Essen nicht fehlen. Am Abend gingen wir in einen Dönerladen und bestellten einen klassischen Döner. Der Geschmack war einfach unglaublich – frisch, würzig und perfekt zubereitet. Es war definitiv einer der besten Döner, die wir je gegessen haben.

Ein weiterer besonderer Moment war, dass wir dort auch neue Freundinnen kennengelernt haben. Wir haben uns sofort gut verstanden, viel gelacht und interessante Gespräche geführt. Diese Begegnung hat den Tag noch schöner gemacht und zeigt, wie Reisen Menschen zusammenbringen kann.

Insgesamt war der Tag in Karlsruhe ein echtes Abenteuer: Wir haben viel gesehen, neue Erfahrungen gemacht und tolle Menschen getroffen. Es war wirklich „eine Locura“ – auf die beste Art und Weise. Diese Reise werden wir auf jeden Fall lange in Erinnerung behalten.

Día 9 de mayo

Karlsruhe Universität und Wanderung

Wir sind um 7 Uhr aufgestanden, um zur Universität in Karlsruhe zu fahren. Während der Führung haben sie uns erklärt, wie das Studium in Deutschland ist und welche Voraussetzungen man braucht. Sie haben auch über die Kosten für das Studium und die Unterkunft gesprochen.

Zur Mittagszeit sind wir in die Mensa der Universität gegangen. Dort haben wir zu Mittag gegessen und erlebt, wie ein Nachmittag an der Universität ist.

Am Ende der Führung haben sie uns einige Projekte von Studenten gezeigt und sie uns erklärt. Ein Projekt war ein Formel-1-Kart. Sie haben uns erklärt, aus welchen Materialien es gemacht wird und wie es gebaut wird.

Día 10 de mayo

Sprachkurs und Sprachaufgaben

Am 10. April fuhren wir nach Bad Herrenalb. Um 9:00 Uhr frühstückten wir in der Aschenhütte. Danach teilten wir uns in zwei Gruppen für den Sprachkurs. Um 10:00 Uhr bekamen wir Sprachaufgaben und gingen nach Bad Herrenalb.

Im Ort machten wir verschiedene Aufgaben. Wir mussten etwas über die Geschichte von Bad Herrenalb und die Verbindung zu Frauenalb herausfinden. Wir schauten uns den Ort an und benutzten Deutsch in praktischen Situationen. So konnten wir neue Wörter lernen und unser Deutsch verbessern. Wir lernten auch mehr über die Kultur und das Leben in Deutschland.

Nach den Aufgaben aßen wir in Bad Herrenalb zu Mittag. Dort konnten wir uns ausruhen und über den Tag sprechen. Danach fuhren wir zurück zur Aschenhütte. Am Abend aßen wir zusammen zu Abend. Später hatten wir eine Besprechung in der Gruppe. Wir kontrollierten unsere Antworten, schauten Fotos an und sprachen über unsere Erlebnisse und was wir an diesem Tag gelernt hatten.

Día 11 de mayo

Europabad und Seminar

Wir sind aus der Jugendherberge losgegangen und haben zwei Busse genommen, um nach Karlsruhe zu kommen. Danach sind wir etwa 10 Minuten gelaufen, um zum Europabad Karlsruhe zu gelangen.


Dort gab es fünf große Rutschen, die sehr schnell waren. Außerdem gab es vier Schwimmbecken: eines für Kinder, eines, in dem man professionell schwimmen konnte, eines im Freien und ein weiteres, in dem man nach den Rutschen ankam.

Der Lehrer Ramsak ist die stärkste Rutsche hinuntergerutscht; diese Rutsche ist so intensiv, dass man das Gefühl hat, „sein Leben in 10 Sekunden vorbeiziehen zu sehen“.

Im Europabad gab es auch einen Essbereich, in dem Hamburger, Pizza, Pommes und viel anderes Essen verkauft wurden.

Es war eine sehr schöne Erfahrung.

 

Danach sind wir zur Jugendherberge zurückgekehrt und haben uns eine Stunde lang ausgeruht. Später haben wir zu Abend gegessen und anschließend Stofftaschen mit Farben und Filzstiften dekoriert.

Día 12 de mayo

Kletterpark und Taschenworkshop

Wir standen früh auf und frühstückten in der Jugendherberge. Das Frühstück war sehr abwechslungsreich und es gab viele verschiedene Speisen zur Auswahl, zum Beispiel Brot, Müsli, Obst und Joghurt. Außerdem bekamen wir ein Lunchpaket für den Besuch im Kletterpark.

Nach dem Frühstück gingen wir zur Bushaltestelle. Dort gab es jedoch ein kleines Problem, weil sich drei Mädchen verspäteten. Deshalb musste Herr Albers auf sie warten. Zum Glück konnten wir danach unsere Fahrt ohne weitere Schwierigkeiten fortsetzen.

Als wir im Kletterpark ankamen, war es ziemlich kalt, aber noch erträglich. Kurz darauf begann es leicht zu regnen. Trotzdem ließen wir uns die gute Laune nicht verderben. Die Betreuerinnen organisierten zunächst einige Spiele, damit wir uns aufwärmen konnten. Die Spiele machten viel Spaß und halfen uns dabei, uns als Gruppe noch besser kennenzulernen.

Danach begann endlich das Klettern. Zuerst bekamen wir unsere Klettergurte und eine ausführliche Sicherheitseinweisung. Uns wurden alle wichtigen Regeln erklärt, zum Beispiel wie man richtig klettert und wie man sicher wieder nach unten kommt. Wenn wir heruntergelassen werden wollten, mussten wir uns nach hinten lehnen und deutlich „Stopp“ sagen.

Die erste Aufgabe bestand darin, auf einen in der Luft hängenden Baumstamm zu klettern. Einige von uns hatten am Anfang etwas Angst, aber am Ende fanden es alle spannend und aufregend. Da jeder einzeln klettern musste, dauerte die Aktivität ziemlich lange.

Anschließend blieb uns leider nicht mehr viel Zeit. Deshalb konnten wir nur noch eine weitere Kletterwand ausprobieren. Trotzdem hatten wir viel Spaß und konnten unsere eigenen Grenzen überwinden.

Nach dem Klettern gingen wir zurück zur Bushaltestelle und fuhren wieder zur Jugendherberge. Dort aßen wir gemeinsam zu Abend und ruhten uns etwas aus. Am Abend nahmen wir noch an einem Karaoke-Abend teil. Wir sangen viele bekannte Lieder, lachten viel und verbrachten eine schöne Zeit miteinander.

Insgesamt war es ein sehr schöner Tag voller Abenteuer, Spaß und Teamarbeit. Ich habe viele neue Erfahrungen gesammelt und die Zeit mit meinen Freunden sehr genossen. Dieser Tag wird mir bestimmt noch lange in Erinnerung bleiben.

Día 13 de mayo

Europapark und Koffer packen

Zuerst sind wir alle früh aufgestanden, um den Bus nach Europa-Park zu nehmen. Nach einer zweistündigen Fahrt kamen wir im Park an. Die zuständigen Lehrkräfte erklärten uns, was wir tun mussten, gaben uns unsere Eintrittskarten und machten ein Gruppenfoto, bevor wir den Park betraten. Unsere Erfahrung war sehr schön und aufregend.

Dank Google Maps konnten wir uns zwischen den verschiedenen Attraktionen orientieren, da der Park sehr groß ist. Mit der Hilfe unseres Lehrers, Herr Ramsak, konnten wir außerdem die besten Achterbahnen fahren, die er uns empfohlen hatte. Wir besuchten auch einige Wasserattraktionen. Um von einer Attraktion zur nächsten zu gelangen, benutzten wir Google Maps, weil manche Attraktionen etwa 18 bis 20 Minuten Fußweg voneinander entfernt waren. Insgesamt verbrachten wir ungefähr sechs Stunden im Park. Obwohl wir nicht genug Zeit hatten, um alle Attraktionen auszuprobieren, konnten wir die wichtigsten erleben. 

Am Ende des Tages trafen wir uns am Ausgang des Europa-Parks und fuhren zurück zur Jugendherberge, um unsere Sachen für die Reise nach Berlin am nächsten Tag fertig zu packen. Der Besuch im Europa-Park war eine sehr schöne Erfahrung. Uns haben die Attraktionen und die Freiheit, selbst zu entscheiden, welche Fahrgeschäfte wir nutzen wollten, sehr gut gefallen. Allerdings waren sechs Stunden viel zu kurz, denn wir hätten gerne noch einige weitere Attraktionen ausprobiert, aber dafür reichte die Zeit leider nicht mehr.

Día 14 de mayo

Karlsruhe - Berlin Zugfahrt

Am 14. April sind wir nach Berlin gereist. Die Reise dauerte ungefähr sechs Stunden, deshalb war sie ein bisschen lang und anstrengend, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Wir sind mit einem sehr schnellen und bequemen Hochgeschwindigkeitszug gefahren, in dem es auch Essen und Getränke zu kaufen gab. Viele haben die Zeit genutzt, um etwas zu essen, sich zu unterhalten oder aus dem Fenster die Landschaft zu beobachten. Da die Fahrt ziemlich lang war, sind am Ende fast alle im Zug für eine Weile eingeschlafen.

Als wir in Berlin angekommen sind, haben wir viele Aktivitäten mit der ganzen Gruppe gemacht, verschiedene interessante Orte besucht, Fotos gemacht und viele lustige Momente zusammen erlebt. Wir hatten auch Zeit, miteinander zu reden, zu lachen und die gemeinsame Zeit zu genießen. Es war eine sehr schöne und unvergessliche Erfahrung, weil wir nicht nur eine neue Stadt kennengelernt haben, sondern auch gemeinsam Erinnerungen geschaffen haben, an die wir uns noch lange erinnern werden. 

Día 15 de mayo

Reichtagsgebäude und Unterwelten

Am Mittwoch, den 15. April, besuchten wir den Deutschen Bundestag in Berlin. Zuerst standen wir vor dem Reichstagsgebäude, einem der bekanntesten Bauwerke der Stadt. Heute dient es als Sitz des deutschen Parlaments. An der Vorderseite des Gebäudes konnten wir die Inschrift „Dem Deutschen Volke“ sehen, die uns besonders auffiel. Das Wetter war an diesem Tag sehr angenehm, sodass wir den Besuch genießen und viele schöne Fotos machen konnten.

Im Inneren des Gebäudes entdeckten wir Graffiti aus dem Jahr 1945. Unser Guide erklärte uns, dass diese von sowjetischen Soldaten hinterlassen wurden. Es war faszinierend, solche historischen Spuren mit eigenen Augen zu sehen. Während der Führung erfuhren wir außerdem viele interessante Informationen über die Geschichte des Gebäudes und wichtige Ereignisse aus der Vergangenheit.

Anschließend besichtigten wir einen modernen Raum mit einer großen Büchersammlung. Die Atmosphäre dort wirkte sehr stilvoll und beeindruckend.

Danach gingen wir in den Plenarsaal. Dort konnten wir sehen, wo die Abgeordneten arbeiten und politische Entscheidungen treffen. Besonders beeindruckend war der große Bundesadler, der sich im Saal befindet.

Zum Abschluss besuchten wir die berühmte Glaskuppel. Von dort aus hatten wir einen wunderbaren Blick über Berlin. Die moderne Architektur der Kuppel steht für Offenheit und Transparenz gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern. Außerdem konnten wir dort viele Erinnerungsfotos machen.

Día 16 de mayo

Illumuseum, Berlin Dungeon und Zirkus

Am sechzehnten April sind wir früh shoppen gegangen. Danach sind wir in das Museum der Illusionen gegangen. Dort haben wir viele interessante Dinge gesehen und lustige Fotos gemacht. Es gab Räume mit Spiegeln, optischen Illusionen und vielen Aktivitäten, die sehr spannend waren. Wir haben viel gelacht und eine schöne Zeit zusammen mit unseren Freunden verbracht.

 

Später sind wir zum Berlin Dungeon gegangen. Dort haben wir eine kleine Horror-Tour gemacht. Die Schauspieler, die Geräusche und die Lichteffekte waren sehr realistisch und interessant.

Manchmal hatten wir ein bisschen Angst, aber es war gleichzeitig sehr lustig und aufregend. Wir haben die ganze Erfahrung sehr genossen.

 

Am Ende des Tages sind wir zum Cirque du Soleil gegangen. Die Show war unglaublich und wunderschön. Die Akrobaten haben tolle Kunststücke gemacht und die Musik und die Kostüme waren fantastisch. Besonders beeindruckend waren die Lichter und die Atmosphäre im Zirkus. Es war ein perfekter Abschluss für einen sehr schönen und unvergesslichen Tag in Deutschland.

Día 17 de mayo

Museum Madame Tussauds und Schifffahrt

Wir haben den Tag mit einem Frühstück um 8 Uhr begonnen und uns dann um 9:10 Uhr getroffen, um in ein Museum für optische Illusionen zu gehen, wo wir eine große Vielfalt an Räumen mit verschiedenen visuellen Effekten sehen konnten. Danach sind wir ins Madame Tussauds gegangen, wo wir sehr realistische Figuren von vielen berühmten und bekannten Persönlichkeiten sehen konnten.

Anschließend sind wir zum Bahnhof zurückgekehrt, wo wir zwei Stunden Freizeit hatten. Um 19 Uhr haben wir uns dann im Speisesaal der Jugendherberge getroffen, um zu Abend zu essen, und danach haben wir unsere Zimmer aufgeräumt und unsere Koffer gepackt, um am nächsten Tag zu unseren jeweiligen Familien zurückzukehren.

Día 18 de mayo

Fahrt nach Stuttgart

El 18.04.26 sind wir alle zusammen zum Bahnhof gegangen, um den Zug zu nehmen, der uns jeweils in unsere Stadt bringen sollte.

 

Es gab drei Schüler, die in einen anderen Zug einsteigen mussten, um 12:20 Uhr, weil sie im Norden bleiben. Diese Schüler waren Santiago, Rodrigo und Arianna.

Die anderen sind um 13:30 Uhr mit einem anderen Zug in Richtung Süden Deutschlands abgefahren. Alle sind an Bahnhöfen ausgestiegen.

Día 19 de mayo

Museum Mercedes-Benz und Gastfamilienfahrt

An diesem Tag haben wir nicht viel gemacht, weil die meisten Kinder schon nach Hause gegangen sind. Zwölf sind gegangen und wir waren nur noch zwölf. Von diesen zwölf sind drei im Heim geblieben und neun sind zum Mercedes-Benz Museum gegangen.

Im Museum haben wir Formel-1-Autos gesehen, ein paar Spiele gemacht und alte und neue Autos von Mercedes angeschaut. Im Museum gab es auch einen Shop. Einige haben etwas gekauft und andere nicht.

Danach sind wir zurück ins Heim gegangen, haben zu Mittag gegessen und auf unsere Gastfamilien gewartet.